Hier finden Sie ehemalige Meldungen der Start-Seite

 

Das Sommerfest 2018 naht und wird am 22. Juni um 9:00 Uhr mit dem traditionellen Volleyballturnier eröffnet. Der Kartenvorverkauf hat begonnen.

Alle Studierenden und Mitarbeiter*innen des Fachbereichs 1 sind zu Sommerfest und Volleyballturnier herzlich eingeladen. Eines der Highlights ist Live-Musik der Band "Parkhaus Nord".  Wir  freuen uns auf den gemeinsamen Tag.

Eintritt (Buffet und alkoholfreie Getränke) 8 Euro für Studierende, 10 Euro für alle anderen.

 

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Vortrag: Ist ein persönliches Medizinlabor für zuhause realistisch bis zum Jahr 2050?

Dieser Frage wird Prof. Michael Vellekoop vom Institut für Mikrosensoren, -aktoren und -systeme (IMSAS) in seinem Vortrag nachgehen. Der Vortrag findet auf Einladung des VDE Region Nord-West und des Fachbereichs 1 der Universität Bremen statt
am Dienstag, 24.04.2018 um 18:30 Uhr
im Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4-5 in Bremen.
Der Vortrag ist öffentlich, die Teilnahme ist kostenlos. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
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3,8 Millionen Euro für die Stromnetze von morgen

Das Institut für elektrische Antriebe, Leistungselektronik und Bauelemente (IALB) des Fachbereiches 1 ist beteiligt an einem neuen Verbundprojekt, das sich der Weiterentwicklung der Strukturen für den Stromtransport - insbesondere von Offshore-Windenergie - über große Distanzen widmet. Weiter zur Pressemeitteilung der Universität Bremen

Dies Academicus - Tag der Lehre 2017

44 Poster und 17 Vorträge am Tag der Lehre 2017 vermittelten einen Überblick über die Forschungsfelder des Fachbereiches Physik und Elektrotechnik und ermöglichten Einblicke in die Arbeit der Nachwuchswissenschaftler*innen. Vielen Dank an alle, die sich als Vortragende und Gäste an diesem Tag beteiligt haben.

Zum Programm

Eindrücke vom Tag der Lehre

Studierende (BSc, MSc, PhD) des Fachbereiches 01 waren eingeladen ihre Forschungsergebnisse beim Tag der Lehre zu präsentieren.
Der Tag begann mit einer kurzen Begrüßung durch Studiendekan Prof. Steffen Paul.
Einen der ersten Posterbeiträge lieferte Masterstudent Marcel Tintelott vom Institut für Mikrosensoren, -aktoren und -systeme IMSAS.
Alle Poster hingen pünktlich bereit für die Poster Session, die Lehrenden, Mitarbeiter*innen und Studierenden spannende Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit am FB01 bot.
Eröffnet wurde der zweite Vortragsblock von Hauke Bartels aus der Arbeitsgruppe Physikdidaktik, der einen Videotest über die Erklärfähigkeit von Lehrkräften vorstellte.
Prem Kumar, Biophysik, informierte in seinem Poster über Methoden zur Bestimmung von bestimmten mechanischen Zelleigenschaften.
Über ihre neuesten Erkenntnisse informierte auch Doktorandin Melanie Adelmund, IALB, in ihrem Poster "Current Measurement with low inductive planar Shunts".
Auch für Mitarbeiter*innen gab es Interessantes zu entdecken.
Wer es ganz genau wissen wollte, nahm sich ein Poster auch aus nächster Nähe vor.
Im NW1-Hörsaal H2 fand die Eröffnung des Tages der Lehre statt.

„Noch nicht abschalten“,

das war das Fazit von Prof. Dr.-Ing. Kai Michels bei seinem Vortrag „Energiespeicher – Das größte Problem der Energiewende“, der im Haus der Wissenschaft stattfand. Es bezog sich auf konventionelle Kraftwerke, die für die Netzregelung und Stabilisierung auf absehbare Zeit notwendig sein werden und ergab sich aus der Analyse einer riesen Datenmenge, die Prof. Michels vom Institut für Automatisierungstechnik (IAT) der Universität Bremen zusammengetragen und präsentiert hatte.

Tatsächlich zeigte sich, dass manche Argumente in der politischen Diskussion um die Energiewende einer wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Wie der Titel schon andeutet, ist die Speicherung der Energie unabdingbar für die weitere Umstellung auf erneuerbare Energieformen – und das Abschalten der konventionellen Kraftwerke. Leider besitzen Wasserkraft, Biomasse und Batteriespeicher, die eine begrenzte Speicherung erlauben, aber auf absehbare Zeit viel zu wenig Speicherkapazität oder sind um Faktoren zu teuer. Solange aber die Speicherung nicht beherrscht wird, birgt die berüchtigte Dunkelflaute ein unkalkulierbares Risiko für die Stromversorgung. Wenn weder Photovoltaik noch Windkraft Energie einspeisen, würde es ohne konventionelle Kraftwerke unweigerlich zum Zusammenbruch der Stromversorgung kommen, und die Vernetzung in Europa hilft nur wenig, denn wenn es in Bremen dunkel ist, ist es auch in Neapel dunkel. Insofern war die Schlussfolgerung am Ende des Vortrags klar: Konventionelle Kraftwerke sind auf absehbare Zeit unverzichtbar. Also „Noch nicht abschalten – weiter forschen“.

Der Beitrag von Prof. Michels fand im Rahmen einer vom VDE Bezirksverein Nord-West organisierten Vortragsserie statt, in der sich die Elektrotechnikinstitute der Universität Bremen mit ihrer Forschung einem breiteren Publikum vorstellen. Im nächsten Vortrag am 16.01.2018 um 19:00 Uhr im Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4-5, Bremen, wird Prof. Dr. Anna Förster vom Institut für Telekommunikation und Hochfrequenztechnik „Eine Reise in die Zukunft der Kommunikation“ unternehmen.

Für weitere Informationen zum Thema wenden Sie sich bitte direkt an den Vortragenden:

Prof. Dr.-Ing. Kai Michels

Institut für Automatisierungstechnik

Universität Bremen

Tel. 0421 218-62500

michels@iat.uni-bremen.de

www.iat.uni-bremen.de

Für Informationen zur Vortragserie wenden Sie sich bitte an den Vortragsreferenten des VDE Bezirksvereins Nord-West:

Dipl.-Ing. Heinz Werner

Tel. 0421 419-7510

heinz.werner@daimler.com

www.vde-nord-west.de

oder an die Geschäftsstelle des VDE Bezirksvereins Nord-West:

Frau Cordula Flathmann

Tel. 0421 380 99 10 (Mo und Do 8:30-15:00 Uhr)

info@vde-nord-west.de

Fachvorträge, Studienberatung, Laborführungen
für Physikkurse der gymnasialen Oberstufe

 

Donnerstag, 26. Oktober 2017

09-14 Uhr

 

Information und Anmeldung

 

Von Anfang an erfolgreich studieren!


Erstsemester der Bachelor-Studiengänge

  •     Physik Vollfach
  •     Physik Zweifach
  •     Elektrotechnik/ Informationstechnik
  •     Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik/ Informationstechnik

können und sollten von unserem dreiwöchigen Einführungsmodul profitieren. Direkt vor Vorlesungsbeginn kannst Du Deine Uni und Deine Kommilitoninnen und Kommilitonen kennen lernen. Du erfährst wo was ist, wie was läuft und erhältst die Gelegenheit das Schulwissen aufzufrischen, das Du im 1. Semester brauchen wirst.

Countdown - send your application by July 15

NEW international Master Program

Space Sciences and Technology - Sensing, Processing, Communication

 

starts October 2017 // application online

 

Science and technology for space applications have made significant progress in recent years and many new challenges are ahead of us. At the University of Bremen you can study to be part of this development. The program Space-ST is application-oriented and provides knowledge in the fields of remote sensing, earth observation, retrieval theory, space electronics and communications. Lectures cover digital image processing, architecture and design of integrated digital systems, methods of data transmission in communication networks. Students choose one out of two subject-specific areas: Physics for Space Observation or Information Technologies for Space. In these areas students deepen their knowledge to have a clear professional focus. Graduates have excellent job opportunities in Space Agencies, Space Industry and Research Institutes.

 

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NEW international Master Program

 

Space Sciences and Technology - Sensing, Processing, Communication

 

starts October 2017 // application online

 

Science and technology for space applications have made significant progress in recent years and many new challenges are ahead of us. At the University of Bremen you can study to be part of this development. The program Space-ST is application-oriented and provides knowledge in the fields of remote sensing, earth observation, retrieval theory, space electronics and communications. Lectures cover digital image processing, architecture and design of integrated digital systems, methods of data transmission in communication networks. Students choose one out of two subject-specific areas: Physics for Space Observation or Information Technologies for Space. In these areas students deepen their knowledge to have a clear professional focus. Graduates have excellent job opportunities in Space Agencies, Space Industry and Research Institutes.

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Still places available - Send your application till July 15, 2017

NEW international Master Program

Space Sciences and Technology - Sensing, Processing, Communication


starts October 2017 // still places available !!

Send your application online till July 15, 2017.

 

 

Science and technology for space applications have made significant progress in recent years and many new challenges are ahead of us. At the University of Bremen you can study to be part of this development. The program Space-ST is application-oriented and provides knowledge in the fields of remote sensing, earth observation, retrieval theory, space electronics and communications. Lectures cover digital image processing, architecture and design of integrated digital systems, methods of data transmission in communication networks. Students choose one out of two subject-specific areas: Physics for Space Observation or Information Technologies for Space. In these areas students deepen their knowledge to have a clear professional focus. Graduates have excellent job opportunities in Space Agencies, Space Industry and Research Institutes.

 

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26. Sommerfest des Fachbereiches 1

 

Neben dem Gebäude des NW1 feiert der Fachbereich 1 dieses Jahr das 26. Sommerfest.

   Freitag, den 09. Juni 2017 ab 15:00 Uhr

 

Parallel zum Fest findet auf den Wiesen der Universität Bremen wieder das beliebte Volleyball-Turnier um den begehrten Hale-Bopp-Pokal statt.

Programm:

  • ab 15:00 Uhr Kaffee und Kuchen, kalte Getränke
  • Finalspiele Volleyball
  • ca. 18:00 Uhr Buffet
  • anschließend Disco

Karten für Musik, Speisen und Getränke sind vom 26.05. bis 02.06.2017 im Vorverkauf erhältlich für:

  • 7 €  Studierende / Auszubildende
  • 9 €  Hochschullehrer / Mitarbeiter
  • Kinder - frei
  • Wasser ist frei, Softdrinks 0,50 €
  • 3 Biermarken für 5 €
  • 1 Biermarke für 2 €

bei Frau Scheil, S 2460, Tel.: 218-62700, E-Mail: sscheil (at) fb1.uni-bremen.de

 

Link zum Video: Grasody FB1 bei Youtube

Neue Fortbildungsreihe für Physik-Lehrkräfte

Dienstags ab 17:00 Uhr // Start am 25. April 2017

 

Fundamentale Fragen der Physik - Highlights aus der Forschung

Im laufenden Schulalltag ist es nicht immer leicht, sich eingehender mit aktuellen Forschungsfragen und -ergebnissen auseinander zu setzen. Aus diesem Grund laden wir Physik-Lehrkräfte zu einer Fortbildungsreihe zu aktuellen Themen ein. Die Abende bieten die Möglichkeit, mal wieder einem physikalischen Fachvortrag zu lauschen und im Anschluss weiter zu diskutieren.

 

Den Auftakt machen am 25. April Prof. Dr. Claus Lämmerzahl und PD Dr. Volker Perlick vom Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) zum Thema Gravitationswellen. Am 23. Mai geht es im Institut für theoretische Physik (ITP) weiter. Im weiteren Verlauf der Reihe gehen wir gerne auf Themenwünsche der Lehrerinnen und Lehrer ein.

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier >>

Bild: Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

25. bis 28. März: Dynamical Network States, Criticality and Cortical Function

Internationaler Workshop im Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst. Prof. Dr. Stefan Bornholdt und Dr. Udo Ernst sind mit dabei.

 

Wie schafft es unser Gehirn, effizient und schnell komplexe Informationsflüsse zu verarbeiten und dabei robust gegenüber Störungen zu sein? Wie schaffen es die Nervenzellen, dabei gleichzeitig auch noch extrem flexibel auf Ereignisse in einer dynamischen Umwelt zu reagieren? Diese und andere Fragen stehen im Zentrum der vom Institut für Theoretische Physik (ITP) und dem Zentrum für Kognitionswissenschaften (ZKW) organisierten Tagung. Mehr >>

 


Du willst vielleicht Physik studieren?

Für Schüler*innen: Tag der Physik am 10. März 2017

  •  Führungen durch Labore
  • „Blackouts durch intelligente Stromzähler?“
    Vortrag für Schüler*innen
  • Informationen zum Physikstudium und Berufsperspektiven
  • Infos für Lehrer*innen

 

 

Weitere Informationen und die Anmeldung findest Du hier >>

Für Lehrer*innen: MINT-Fachtag am 8. März 2017

Die Universität Bremen und verschiedene Forschungseinrichtungen laden am MINT-Fachtag Lehrerinnen und Lehrer ein, ihre Schülerlabore zu besuchen, interessante Projekte für Schülerinnen und Schüler kennen zu lernen und die Experimente selbst zu testen. Schwerpunkt des diesjährigen MINT-Fachtages ist die Bedeutung des Anwendungsbezugs.

 

Vormittags haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Wahl zwischen vier anschaulichen Fachvorträgen. Aus dem Fachbereich 1 spricht PD Dr. Annette Ladstätter-Weißenmayer aus dem Institut für Umweltphysik (IUP) zum Thema "Beobachtung klimarelevanter Gase".

 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier >>

Uni Freunde verleihen Studienpreis. André Wilkening und Martina Hübner gehören zu den Preisträgern.

Zum Weser-Kurier

Nils Hutter (Foto: Hannah Nopper)
Karin Katerbau, Vorsitzende der OLB-Stiftung, Preisträger Nils Hutter, Prof. em. Dr. Jürgen Mittelstraß, Mitglied der Jury (von links) bei der Preisverleihung.
(Foto: Mohssen Assanimoghaddam)

PEP-Absolvent Nils Hutter erhält Wissenschaftspreis der OLB-Stiftung

 

Die Meereisrinnen am Nordpol sind mitverantwortlich für die Polar Amplification, den zum globalen Mittel vergleichsweise stärkeren Klimawandel in den Polarregionen. In aktuellen Klimamodellen fehlen die Rinnen jedoch aufgrund der groben Auflösung der Modellierung. So fällt die Simulation des Klimawandels recht ungenau aus.

 

In seiner Masterarbeit im Studiengang Environmental Physics des FB 1 hat Nils Hutter mittels einer verfeinerten Auflösung die Meereisrinnen nun modelliert und deren Verhalten im Model simuliert. Per Abgleich mit Satellitenbeobachtungen hat er gezeigt, dass die neue Modellierung tatsächlich mit den real existierenden Eis-Strukturen übereinstimmt. Derzeit beschäftigt sich der jetzige Doktorand am Alfred-Wegener-Institut damit, das Meereismodell weiter zu verbessern und die Modellphysik so anzupassen, dass möglichst realitätsnahe Arktis-weite Simulationen bei sehr hohen Auflösungen (1km) gerechnet werden können.

 

Der Wissenschaftspreis der Stiftung der Oldenburgischen Landesbank wird alle zwei Jahre verliehen. 2017 verzeichnete die Jury einen neuen Rekord bei der Anzahl der Einreichungen. Sie hat aus 127 Einsendungen sechs Preisträger ermittelt. Sie wurden im Rahmen eines Festaktes am 31. Januar im Oldenburger Theater Laboratorium geehrt.